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Ochsenwerder

Stadtteil für Ruhe und Erholung

Ochsenwerder ist ein Hamburger Stadtteil, der zum Hamburg-Bergedorf Bezirk gehört und vorwiegend durch Landwirtschaft geprägt ist. Die ersten Bewohner sind hier 1231 erwähnt. Die Stadt Hamburg kaufte diesen Bezirk 1395 zur Sicherung ihrer Elbschifffahrten dem Grafen von Holstein ab. Eine Sehenswürdigkeit in Ochsenwerder ist sicherlich die St.-Pankratiuskirche, die erstmalig 1254 erwähnt wurde und heute auf eine vor Fluten sicheren Düne steht. Gegenüber der Kirche befindet sich eines der ältesten Pastorate der Vier- und Marschlande.
   
Der Stadtteil Ochsenwerder hat seit jeher immer mit großen Überflutungen zu kämpfen, heute finden Sie noch viele Bracks vor, die immer noch Zeugen großer Flutwellen sind. Unter Bracks versteht man übrigens viele kleine tiefe Teiche und Seen.

Viele Landwirte haben sich hier mittlerweile auf Bioprodukte eingestellt, ebenso auf die Anpflanzung von großen Blumenbeeten. Wenn Sie diesen Stadtteil besuchen, sollten Sie in einem der vielen Blumenläden stöbern, die zum Teil seit vielen Generationen in Familienbesitz sind und Ihnen in Handarbeit gefertigte vielseitige Kreationen anbieten.

Wer mit dem Fahrrad unterwegs ist, sollte den Elbradweg nutzen und kann von hier aus rechtseitig der Elbe bis hin in die City von Hamburg radeln. Unterwegs mit dem Fahrrad finden sich auf dem Weg viele Kulturstätten, die unbedingt mit auf Ihrem Programm stehen sollten. Ochsenwerder ist tendenziell ein Stadtteil der Ruhe und Erholung.

Ferienwohnungen und Objekte für Wohnen auf Zeit in Ochsenwerder

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