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Langenbek

Beschaulichkeit und Ursprüngliches

In Hamburgs drittkleinstem Stadtteil Langenbek herrschen Ruhe und Beschaulichkeit vor. Auf einer Fläche von 0,8 Quadratkilometern leben etwa 4.000 Einwohner. Im Norden grenzt der Stadtteil an Wilstorf. Rönneburg im Osten und Sinstorf im Süden sind weitere direkte Nachbarn. Im Westen schließt sich der Stadtteil Marmstorf an. Die Bezeichnung Langenbek lässt sich auf einen langen Bach zurückführen. Erstmals urkundlich erwähnt wurde an diesem Flusslauf im Jahre 1306 eine Wassermühle mit einem angrenzenden Hof. Dieser Hof gilt als Keimzelle der späteren Siedlung. Mitte des 19. Jahrhunderts wurde die Ortschaft zu einer selbstständigen Gemeinde im Landkreis Harburg. Die Eingemeindung nach Hamburg erfolgt im Zuge des Groß-Hamburger-Gesetzes, herausgegeben im Jahre 1937.

In den 1950er Jahren wurde Langenbek intensiv bebaut. An den neu entstandenen Ringstraßen wurden zahlreiche Reihenhäuser errichtet. Das Mitte der 1980er Jahre in Auftrag gegebene Neubaugebiet Langenbeker Feld ist ein weiteres Zeugnis der modernen Bautätigkeit. Von den Siedlungen in Langenbek sind die Hochhäuser des angrenzenden Stadtteils Wilstorf sichtbar. Im Stadtteil selbst blieb viel Ursprüngliches erhalten. In einem Buchenwäldchen unweit des Buchholzer Weges ist ein Hügelgrab aus der Steinzeit Ziel von Spaziergängen. Mitten in die Natur führt auch eine Fußgängerbrücke über das Flüsschen Engelbek. Wer Großstadtluft schnuppern möchte, gelangt über die Bundesstraße B4 oder die Buslinien des ÖPNV schnell und bequem nach Hamburg.

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