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Kirchwerder

Kirchwerder© Toni Wyss, Hamburg / Wikimedia Commons [CC BY-SA 2.0]

Ländlicher Stadtteil an der Elbe

Kirchwerder, ein Stadtteil von Hamburg, der südlich von Hamburg angesiedelt ist, wird urkundlich erstmals im Jahre 1217 erwähnt. Kirchwerder ist eher ländlich geprägt und die Bewohner sind hier zumeist sehr lange ansässig. Einst zu Dänemark gehörend, später unter preußischer Herrschaft zählt es erst ab 1937 zu dem Großbezirk Hamburg.
  
Sehenswert ist sicherlich die St. Severini Kirche aus dem 13. Jahrhundert. Auf Ihrem Programm sollte aber unbedingt die Riepenburger Mühle stehen: Sie ist die älteste Kornwindmühle Hamburgs. Diese Mühle wurde erstmals 1318 erwähnt und befindet sich auf einem der ältesten Windmühlenstandorte Deutschlands. Diese Mühle wurde erst 1990 außer Betrieb genommen. Heute kümmert sich ein Verein um die Restaurierung, die fast vollständig erfolgt ist.
Von April bis Oktober finden hier regelmäßig Führungen statt. Bei den Führungen wird Ihnen eindrucksvoll die Technik solch einer Mühle veranschaulicht. Im angrenzenden Café können Sie im historischen Ambiente die Seele baumeln lassen. Hochwertige Schokoladen und viele Teesorten sowie einiges mehr finden Sie im angrenzenden „Mühlenladen".

Wenn Sie in Kirchwerder sind, sollten Sie sich auch eine Fahrt mit einer der Fähren über der Elbe nicht entgehen lassen. Die Elbfähren fahren vom Ortsteil Kirchwerder/Zollenspieker ab. Vom Zollenspieker Fährhaus aus haben sie einen der schönsten Blicke auf die Elbe und das Restaurant bietet Ihnen zudem eine ausgewogene Speisekarte.

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