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Dulsberg

Kleiner Stadtteil, geprägt von Rotklinkerbauten

Dulsberg zählt mit einer Fläche von 1,2 Quadratkilometern zu den kleinsten Hamburger Stadtteilen. Der Stadtteil besitzt eine ausgezeichnete Infrastruktur und wird von 18.000 Einwohnern bewohnt. Die Siedlung entwickelte sich um den 1271 erstmals urkundlich erwähnten Tollsberg, welcher als Ackerland genutzt wurde. Erst Anfang des 20. Jahrhunderts wurden Pläne laut, Dulsberg in die Hamburger Stadterweiterung einzubeziehen. Das Gebiet bekam Anschluss an die Stadtbahn Hamburg-Ohlsdorf und es entstanden erste Industriebetriebe und Wohnsiedlungen. Die Klinkerbauten, welche heute das Bild Dulsbergs prägen, sind auf Planbauten der späten 1920er Jahre zurückzuführen.

Die Architektur in Dulsberg trägt die Handschrift von Fritz Schumacher. Dieser entwarf nicht nur die typischen Wohnsiedlungen, sondern auch mehrere Schulen. Der charakteristische Baustil des Reformwohnungsbaus zieht noch heute internationale Architekten und Stadtplaner nach Dulsberg. Im Zweiten Weltkrieg kam es zu schweren Zerstörungen, doch der Wiederaufbau vollzog sich nach alten Plänen. Typisch für das Ortsbild sind die Laubenganghäuser mit ihren gemütlichen Innenhöfen, wo Plastiken des Bildhauers Ludolf Albrecht aufgestellt wurden. Entlang der Dithmarschen Straße sind zahlreiche Geschäfte und Restaurants, welche bodenständige Küche anbieten, zu finden. Durch die S-Bahn-Station Friedrichsberg ist der Stadtteil mit der Hamburger Innenstadt verbunden. Wer unweit der lebendigen Innenstadt in einem eher ruhigen Stadtteil übernachten möchte, ist hier genau richtig.

Ferienwohnungen und Objekte für Wohnen auf Zeit in Dulsberg

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