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St. Michaeliskirche

Hamburger Wahrzeichen

Der Turm der Michaeliskirche, der von den Hamburgern auch liebevoll „Michel“ genannt wird, prägt mit seiner stattlichen Höhe von 132 Metern und seinem charakteristischen Helm das Stadtbild der Hansestadt. Die jüngste der fünf Hauptkirchen ist das Hamburger Wahrzeichen und eines der bedeutendsten Barockbauten Norddeutschlands. Im Jahr 1750 durch einen Blitzschlag, im Jahr 1906 durch einen Brand und im Zweiten Weltkrieg durch Bomben zerstört, wurde die Kirche immer wieder neu aufgebaut.

Die Halle der evangelischen Kirche bietet mit ihren goldenen Verzierungen ein festliches Auditorium für Kirchenveranstaltungen mit bis zu 2.500 Plätzen und wird vor allem für große Oratorien und Gottesdienste genutzt. Täglich wird hier übrigens auch die Orgel gespielt. Von Mai bis September gibt es hier wochentags und samstags sogar Orgelkonzerte.

Über 453 Stufen oder per Fahrstuhl kann man die 82 m hohe Turmplattform erreichen. Von oben hat man dann einen wunderbaren Ausblick auf den Hafen, die Elbe, die Innenstadt und die Alster. Auf dem 2. Turmboden findet donnerstags, samstags und sonntags nachmittags eine Multivisionsschau statt. Auf einer 5-Meter-Panoramaleinwand wird dann die 1.000 jährige Geschichte Hamburgs in eindrucksvollen Bildern dargestellt (Eintritt, 2,50 €, für Turmbesucher ermäßigt). Täglich um 10.00 und 21:00 Uhr bläst der Türmer einen Choral. Die Turmuhr ist übrigens die größte in Deutschland. Die Ziffernblätter haben einen Umfang von mehr als 24 Metern und jede einzelne Ziffer ist über einen Meter groß.