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Wohldorf-Ohlstedt

Stadtteil mit hübschen Villen und weitläufigen Grundstücken

Hübsche Villenbauten auf weitläufigen Grundstücken bestimmen das Bild des Hamburger Stadtteils Wohldorf-Ohlstedt. Der wohlhabende Stadtteil im Bezirk Wandsbek zählt zu den sechs Hamburger Walddörfern und entstand im Jahre 1872 durch die Zusammenlegung der Ortsteile Ohlstedt und Wohldorf. Ohlstedt tauchte 1292 erstmals in den Geschichtsbüchern auf. Wohldorf wurde elf Jahre danach zum ersten Mal genannt. Anfang des 14. Jahrhunderts entstand in Wohldorf eine Burganlage. Das Gebiet besitzt seit jeher einen hohen Erholungswert. Der Wohldorfer Wald wurde bereits 1770 als Erholungsgebiet ausgewiesen. Wer Wohldorf-Ohlstedt besucht, wird hier ein Stück unberührte Natur vorfinden. Die ausgedehnten Laubwälder bieten Tieren und Pflanzen vielfältige Lebensräume.

Ein Spaziergang durch Wohldorf-Ohlstedt führt vorbei am ältesten Gebäude in der Alten Dorfstraße. Die Kate entstand im Jahre 1834. Älteren Datums ist das Wohldorfer Herrenhaus, welches 1714 errichtet wurde und den Hamburger Ratsherren als Residenz diente, wenn sie sich in den Walddörfern aufhielten. Eine alte Kupfermühle gab dem Kupferhof seinen Namen. An der Bredenbekstraße in Wohldorf-Ohlstedt ist ein 1928 entstandenes avantgardistisches Wohnhaus zu finden. Architekt Fritz Schumacher benötigte für dessen Errichtung einst eine Sondergenehmigung. Der Stadtteil besitzt gute Einkaufs- und Einkehrmöglichkeiten. Die Ohlstedter Alsterwiesen dienen der Naherholung und verfügen über einen Grill- und Spielplatz.

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