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Wilhelmsburg

Hamburgs größter Stadtteil im Süden der Hansestadt

Wilhelmsburg ist der größte Hamburger Stadtteil. Auf ca. 35 Quadratkilometern Fläche leben ungefähr 49.000 Einwohner im Süden Hamburgs und von Norder- und Südelbe umschlossen. Zusammen mit anderen Stadtteilen bilden sich hier mehrere Elbinseln, deren Übergänge schwer zu finden sind und so oft als eine große Insel betrachtet werden. Der Name Wilhelmsburg tauchte das erste Mal 1672 auf, als Georg Wilhelm von Braunschweig-Lüneburg-Celle drei große Elbinseln kaufte, diese eindeichen ließ und ihnen diesen Namen gab. Bei der großen Sturmflut 1962 kam es zu schweren Schäden und Zerstörungen des Gebietes. Seit 2008 gehört der Stadtteil nicht mehr zum Bezirk Harburg in Niedersachsen, sondern zum Bezirk Hamburg-Mitte.

Als Besucher von Wilhelmsburg kann man einfach durch die Straßen schlendern und dabei Getreidespeicher, Gründerzeitaltbauten oder einige Naturdenkmäler entdecken. Ob die Möwenkolonie Hohe Schaar oder das Naturschutzgebiet Heuckenlock – hier kann man Natur und Menschen in Ruhe kennen lernen. Aber auch viele Kirchen und Friedhöfe sind einen Ausflug wert. Für Musik- und Kunstliebhaber bietet das Festival MS Dockville jedes Jahr eine willkommene Anlaufstelle, um mit anderen zu feiern. Durch die direkte Lage an den Elbarmen kann man in Wilhelmsburg die Natur an den Ufern gemütlich mit dem Paddelboot oder etwas schneller mit dem Motorboot bestaunen.

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