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Steilshoop

Ländlich geprägter Stadtteil

Der Stadtteil Steilshoop zählt zu den eher ländlich geprägten Stadtteilen Hamburgs. Das 2,5 Quadratkilometer große Areal wird von 19.500 Einwohnern bewohnt. Nach Norden hin grenzt der Ohlsdorfer Friedhof an den Stadtteil an. Dabei handelt es sich um den größten umzäunten Friedhof weltweit. Steilshoop besitzt auch Anteil am Bramfelder See. Der See wird von mehreren Quellen gespeist und besitzt vier Inseln. Die Inseln werden von Graureihern als Brutstätte genutzt. Der See kann entlang eines Rundweges erkundet werden, weiterhin sind ein Spiel- und Grillplatz vorhanden. Erstmals urkundlich erwähnt wurde die Siedlung im Jahre 1350. Als 1937 das Groß-Hamburg-Gesetz erlassen wurde, kam die Ortschaft zu Hamburg und wurde nach dem Zweiten Weltkrieg ein Teil des Bezirkes Wandsbek.

Steilshoop ist eine beliebte Wohngegend. Dem Rechnung tragen zahlreiche Mehrfamilienhäuser. Auf dem Gelände früherer Kleingärten entstanden Ende der 1960er Jahre Großwohnsiedlungen. Die Plattenbauten wurden in den letzten Jahren farblich aufgewertet. Zahlreiche Grünflächen erhöhen den Freizeitwert von Steilshoop. Ein Hallenschwimmbad im benachbarten Stadtteil Bramfeld kann bequem erreicht werden. Ein Rückhaltebecken bietet Seglern eine ungefährliche Übungsstrecke. Für die kleinen Feriengäste steht ein Abenteuerspielplatz bereit. Der Stadtteil besitzt keinen direkten Anschluss an Autobahnen oder Fernstraßen. Die nächsten Haltstellen von U-Bahn und S-Bahn sind mit Bussen zu erreichen.

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