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Hummelsbüttel

Stadtteil mit ländlichem Charme

Hummelsbüttel zählt zu den in jüngster Vergangenheit stark gewachsenen Hamburger Stadtteilen. Einst zählte die Gemeinde zum Ortsamtsgebiet Alstertal. Die Alster bildet die Südgrenze Hummelsbüttels. Die frühere Bezeichnung der Gemeinde lautete Humersbotle. Als Namensgeber nimmt man einen im 8. Jahrhundert lebenden Hunmar an. Dies lässt auf eine frühe Ortsgründung von Hummelsbüttel schließen. Im Mittelalter zählte die Siedlung zum Kloster Harvestehude. Im 16. Jahrhundert kam sie zur Grafschaft Holstein-Pinneberg. Die einst ländliche Gemeinde erfuhr in den 1950er Jahren bauliche Veränderungen. In den vergangenen 30 Jahren entstanden Großsiedlungen, denen viel historische Bausubstanz weichen musste.

Dennoch ist in Hummelsbüttel viel ländlicher Charme geblieben. Die Feldmark, das Raakmoor und der Hummelsee sind ein viel besuchtes Naherholungsgebiet. Vom ehemaligen Müllberg bietet sich ein hübscher Ausblick auf das Hamburger Stadtgebiet und die Harburger Berge. Hummelsbüttel ist nicht an das überregionale Autobahnnetz angebunden und wird auch von keiner stark frequentieren Bundesstraße durchquert. Urlauber, welche auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen sind, müssen auf die Linienbusse zurückgreifen. Geologischen Spuren werden Wanderer in der früheren Sievertschen Tongrube folgen können. Hier sind Ablagerungen aus der Holstein-Warmzeit vor etwa 330.000 Jahren erhalten geblieben. Wer sich sportlich betätigen möchte, findet vor Ort Tennisplätze und Sportanlagen.

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