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Hohenfelde

Morderne Neubauten in Alsternähe

Hohenfelde ist ein an der Außenalster im Bezirk Hamburg-Nord gelegener Stadtteil, der von 10.000 Einwohnern bewohnt wird. Einst war die Gemeinde im Besitz des Hospitals zum Heiligen Geist. Die Siedlung entstand auf dem Hohen Feld, einem außerhalb der Stadtmauern gelegenen Areal, welches ursprünglich als freies Schussfeld diente und nicht bebaut werden durfte. Da Hohenfelde im Zweiten Weltkrieg schwer zerstört wurde, sind in den letzten Jahrzehnten zahlreiche Neubauten entstanden. Dazu zählt das Hochhaus an der Lübecker Straße, welches auch als Alster-Tower bezeichnet wird und von Architekt Ernst May stammt. Am Alsterufer kann die Bronzeplastik “Drei Mann im Boot” betrachtet werden. Das Kunstwerk schuf der deutsche Bildhauer und Grafiker Edwin Scharff.

Hohenfelde ist auch sehr gut geeignet, um sich aktiv zu betätigen. Wanderungen und Radtouren können entlang des Alsterufers unternommen werden. Dabei passiert man die Schwanenwikbrücke und genießt einen schönen Blick auf Hohenfelde. In der Alsterschwimmhalle kommen Wasserratten ganzjährlich zu ihrem Recht. Die Schwimmhalle wurde 1973 eingeweiht und wird auf Grund ihrer außergewöhnlichen Architektur auch “Schwimmoper” genannt. Das größte öffentliche Schwimmbad Hamburgs ist Austragungsort zahlreicher Schwimmwettkämpfe. In den letzten Jahren ist ein Aqua-Fitness Bereich entstanden. Im Außenbecken herrschen angenehme Wassertemperaturen von 28 Grad. In der Alsterbucht können Urlauber Wettkämpfen im Kanupolo beiwohnen.

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