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Heimfeld

© GeorgHH / Wikimedia Commons [gemeinfrei]

Neubaugebiet mit guter Anbindung zur Innenstadt

Der Hamburger Stadtteil Heimfeld befindet sich im Bezirk Harburg und ist südwestlich der Hamburger Innenstadt gelegen. Die Siedlung entwickelte sich aus einem Vorwerk des Harburger Schlosses, welches Otto I. von Harburg im Jahre 1535 anlegen ließ und welches die Bezeichnung “Zum Heynfeld” erhielt. Im Laufe der Jahrhunderte entstand daraus die heutige Bezeichnung Heimfeld. 1888 wurde die Gemeinde Teil des Harburger Stadtgebietes. Seit dem Erlass des Groß-Hamburg-Gesetzes im Jahre 1937 ist die Ortschaft Teil der Elbmetropole.

Der Stadtteil war bis in das 20. Jahrhundert hinein vornehmlich landwirtschaftlich geprägt. Die Bebauung war damals zweigeteilt. Während im Osten von Heimfeld eine eher dichte städtische Bebauung überwog, entstanden im Westen Heimfelds schmucke Villenbauten. Im Zweiten Weltkrieg wurde ein Großteil dieser ursprünglichen Bausubstanz zerstört. Heimfeld war einst Bundeswehrstandort. Ehemalige Kasernengebäude mussten heute Neubausiedlungen weichen. Zu den markantesten Bauten im Ort zählt die St. Pauluskirche, deren Turm weithin sichtbar ist. Weiterhin von Bedeutung ist die Friedrich-Ebert-Halle, wo sportliche Wettkämpfe und kulturelle Veranstaltungen stattfinden. Wer sein Geschick auf dem Tennisplatz versuchen möchte, kann die Tennis- und Hockeyanlage besuchen. Durch den Anschluss an das Hamburger S-Bahn-Netz ist ein Abstecher in die Hamburger Innenstadt problemlos möglich. Eine Sehenswürdigkeit stellt auch der Seehafen dar, welcher den Stadtteil im Norden begrenzt.

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