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Hammerbrook

© GeorgHH / Wikimedia Commons [gemeinfrei]

Zentraler Stadtteil als Ausgangspunkt für Sightseeing-Touren

Hammerbrook zählt zu den zentralen Stadtteilen Hamburgs. Der Stadtteil grenzt an die Altstadt, die HafenCity und an St. Georg. Somit ist der Stadtteil bestens als Ausgangspunkt für Besichtigungstouren und Kulturreisen nach Hamburg geeignet. Ursprünglich bezeichnete man die gesamte Marschniederung zwischen dem Hamburger Oberhafen und Horn als Hammer Brook. 1383 erwarb Hamburg dieses Gebiet von den Holsteiner Grafen. Das Gelände wurde damals als Viehweide genutzt. Besiedelt wurde Hammerbrook erstmals im ausgehenden 17. Jahrhundert. Nach nahezu vollständigen Kriegszerstörungen wurde der Stadtteil beinahe komplett neu bebaut. Folglich ist historische Bausubstanz eher dünn gesät. Ein Relikt der Vergangenheit stellt das Kontorhaus Leder-Schüler dar. Die dunkle Klinkerfassade stellt einen Kontrast zu den größtenteils modernen Bauten her.

Hammerbrook bietet mit seinen großzügigen Bürobauten ein überwiegend modernes Bild. Der S-Bahnhof stellt nicht nur die Verbindung zur Hamburger Innenstadt sicher, sondern fällt auch auf Grund seiner futuristisch anmutenden Fassade ins Auge. Einen Blickfang stellt auch der Berliner Bogen dar. Das Gebäude umfasst eine Glasfläche von 14.000 Quadratmetern und gilt somit als größter Glasbau Europas. Beschauliche Stunden lassen sich in Hammerbrook an den Kanälen des Hammerbrooks verbringen. Die Kanäle sind durch Schleusen mit dem Oberhafen verbunden. Entlang der Bundesstraßen B 4, B 5 und B 75 ist das Stadtzentrum schnell erreicht.

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