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Eißendorf

Studentengeprägter Stadtteil im Süden Hamburgs

Der Spagat zwischen ländlicher Idylle und städtischem Treiben gelingt in Eißendorf. Der Hamburger Stadtteil ist im äußersten Südwesten der Elbmetropole gelegen und bietet rund 24.000 Einwohnern ein Zuhause. Die Eißendorfer Straße ist die Hauptverkehrsader am Hamburger Stadtrand. Dichte Bebauung in Richtung Harburg wechselt zu schmucken Reihen- und Einzelhäusern in Richtung Hamburg. Der alte Ortskern wartet mit historischer Bebauung und hübschen Fachwerkbauten auf. Eißendorf wurde im Jahre 1333 erstmals urkundlich erwähnt und hieß bis 1450 Eytzen.dorpe. Ursprünglich handelte es sich um eine typisches Haufendorf, welches dem Kirchspiel Sinstorf angehörte.

Eißendorf besitzt zahlreiche Bildungseinrichtungen. Dazu zählt die Technische Universität Hamburg-Harburg, welche erst 1978 gegründet wurde und daher zu den jüngsten Universitäten Deutschlands zählt. Mehr als 6.000 Studenten sind hier eingeschrieben und prägen das Flair von Eißendorf entscheidend mit. Weiterhin sind die Staatliche Handelsschule, das Wirtschaftsgymnasium und die Schule In der Alten Forst hier ansässig. An den Hängen des Göhlbachtals kann man im Neuen Friedhof Harburg historischen Spuren folgen. Besonders zahlreiche Kriegsgräberstätten legen Zeugnis von der Vergangenheit ab. Nahe des Eißendorfer Ortskerns ist das Naherholungsgebiet Eißendorfer Forst zu finden. Beim jährlichen Vogelschießen im Juni findet ein Festumzug des Schützenvereins durch den Ort statt. Der Schützenverein ist auch Veranstalter des jährlichen Dorffestes.

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